Karte (Kartografie) - Flughafen Gimhae (Busan / Gimhae International Airport)

Flughafen Gimhae (Busan / Gimhae International Airport)
Der Flughafen Gimhae (, engl. Gimhae International Airport) ist der Flughafen der Stadt Busan in Südkorea, der sich im angrenzenden Verwaltungsgebiet der Stadt Gimhae befindet. Er liegt 20 km westlich von Busan und verfügt über je ein nationales und internationales Passagier- und Güterterminal.

Ein Teil des Areals wird als Militärflugplatz (김해기지, Gimhae Gonggun Kige) durch die Südkoreanische Luftwaffe genutzt.

Der erste Flughafen der Stadt wurde unter dem Namen Busan Suyong Airfield im August 1958 in Betrieb genommen. Im September 1963 wurde er zu Busan International Airport umbenannt und im August 1978 zur aktuellen Position verlegt und in Gimhae International Airport umbenannt. Hier befand sich bereits der während des Koreakriegs errichtete Militärflugplatz "Busan-West".

Im Jahr 2011 wurde eine Bahnverbindung in Betrieb genommen, mit der der Flughafen an das U-Bahn-Netz von Busan angeschlossen wurde. Auf der Strecke von 23,92 km befinden sich 21 Stationen.

 
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Karte (Kartografie) - Flughafen Gimhae (Busan / Gimhae International Airport)
Land (Geographie) - Südkorea
Flagge Südkoreas
Die Republik Korea (koreanisch: 대한민국, Hanja: 大韓民國, IPA [], revidierte Romanisierung: Daehan Minguk, McCune-Reischauer: Taehan Min’guk), meist Südkorea genannt, ist ein demokratischer Staat in Ostasien. Das Land nimmt den südlichen Teil der Koreanischen Halbinsel ein. Das einzige Nachbarland ist das nördlich gelegene Nordkorea; im Westen grenzt Südkorea an das Gelbe Meer (in Südkorea „Westmeer“ genannt), im Süden an das Ostchinesische Meer und im Osten an das Ostmeer. Mit rund 52 Millionen Einwohnern zählt Südkorea zu den 30 bevölkerungsreichsten Staaten der Erde. Abgesehen von Bangladesch ist zudem kein Staat einer solchen Größe so dicht besiedelt. Etwa die Hälfte der Einwohner Südkoreas lebt im Großraum der Hauptstadt Seoul, genannt „Sudogwon“, eine der größten Metropolregionen der Welt. Über zwei Millionen Menschen leben zudem jeweils in den Städten Busan, Incheon und Daegu.

Von 1910 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war Korea eine japanische Kolonie. Die Sowjetunion und die USA unterteilten Korea nach der Niederlage Japans in zwei Besatzungszonen. 1948 gründeten sich in der Folge zwei neue Staaten mit gegensätzlichen politischen Systemen; Südkorea wurde durch den Einfluss der USA zu einer parlamentarischen Demokratie. Bis 1987 litt es noch unter mehreren Militärregierungen, seit den 1990er Jahren ist Südkorea aber gemäß verschiedener Demokratiemessungen einer der demokratischsten Staaten Asiens, vergleichbar mit Deutschland und Österreich.
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Währung / Sprache  
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Stadtviertel - Land (Geographie)  
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